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Donnerstag, 29. Juni 2017

Kinderbuchschätze im Juni: Bienen

Ihr Lieben, 

wie ihr ja vielleicht schon wisst ist es mir besonders wichtig, dass meine beiden Lausbuben ein Gespür für unsere Umwelt entwickeln und unsere Natur wertschätzen und achten. Ich versuche unserem Frühlingskind und dem Herbstbaby, das mittlerweile gar kein richtiges Baby mehr ist, die Wunder unserer Natur näherzubringen und da der Fuchsbauzwerge-Uropa selbst Hobbyimker ist, sind momentan die Bienen Thema Nummer eins in unserer Fuchshöhle.
Zum Thema Bienen durften zwei wirklich zuckersüße Kinderbücher bei uns einziehen, die ich euch gerne vorstellen möchte.

Meine Kinderbuchschätze im Juni sind diese beiden Schmuckstücke:

Diese beiden Kinderbücher würde ich sofort ein zweites Mal kaufen.
Schau, was machen die Bienen

Schau, was machen die Bienen“ von Katarzyna Bajerowicz ist als Pappbilderbuch in der Naturkind-Reihe des Loewe Verlags erschienen und zeigt den Kleinen auf spielerische Weise das Leben der Bienen.

Dabei sind die einzelnen Wimmelbilder mit den detailreichen Illustrationen und Testpassagen so umfangreich, dass auch ich als Vorlesemama noch so einiges über die wahren Helden unserer Natur, die Bienen, gelernt habe. Wusstet ihr zum Beispiel, dass das Auge der Biene aus zirka 4000 Einzelaugen besteht?

Im Buch, das aus Recycling-Papier(!) besteht, befinden sich auch noch leicht nachzumachende Bastelanleitungen für Kunstblumen, Klopapierwaben und Überraschungsei-Bienen, die ich euch gerne in einem der nächsten Beiträge zeige. Ich muss zuerst noch Bastelmaterialnachschub besorgen.

Eigentlich ist das Buch für Kinder ab drei Jahren geeignet, aber zumindest an den tollen Wimmelbildern haben auch schon kleinere Kinder eine Freude, denn es gibt so viel auf ihnen zu entdecken und nach oben hin ist dem Buch sowieso keine Altersgrenze gesetzt. Von den blühenden Obstbäumen im Frühling bis zur Winterruhe im Bienenstock wird kein Detail im Bienenleben ausgelassen und die kleinen Leser lernen auch ganz nebenbei noch die vier Jahreszeiten kennen.

Autor: Katarzyna Bajerowicz
Titel: Schau, was machen die Bienen
Verlag: Loewe Verlag
Erscheinungsjahr: 2017

Bienen – Kleine Wunder der Natur

Das Gucklochbuch „Bienen– Kleine Wunder der Natur“ von Britta Teckentrup besticht durch seine liebevollen Illustrationen. Über bunte Blumenwiesen fliegt eine Biene von Blume zu Blume und nimmt dabei nicht nur Nektar, sondern auch die Leser mit auf ihre Reise.

Da die Biene im Buch immer durch ein Guckloch hervorgehoben wird, lässt sie sich auch von kleineren Kindern immer wieder leicht entdecken. Unser Frühlingskind spricht zwar noch immer nicht sehr viel, aber das Wort „Biene“ hat er dank diesem tollen Buch aus dem Verlag arsEdition gelernt und es mir auf jeder Seite vorgesagt. Schon allein deswegen gehört dieses wundervolle Buch zu meinen absoluten Buchlieblingen für Kinder.

Die Geschichte selbst besteht aus liebevollen Reimen, die auch beim zehnten Mal vorlesen noch nicht an meinem Nervenkostüm nagen und das mag was heißen. 

„Weil alle Blumen und alle Pflanzen nur blühen, wenn die fleißigen Bienen tanzen.“

Laut dem Verlag ist das Buch für Kinder ab vier Jahren geeignet, aber auch kleinere Kinder haben sicher ihre Freude daran. Ich habe nun auf alle Fälle Lust zusammen mit meinen beiden Lausbuben selbst das Treiben der Bienen zu beobachten.

Autor: Britta Teckentrup
Titel: Bienen - Kleine Wunder der Natur
Verlag: arsEdition GmbH
Erscheinungsjahr: 2017

Die Biene Maja und der faule Willi sind Erbstücke von meiner kleinen Schwester.
Und wisst ihr, was ich mir dank dieser beiden tollen Kinderbücher für das nächste Gartenjahr vorgenommen habe? Auch bei uns wird ein Bienenstock, oder zumindest ein Wildbienenhaus, im Garten einziehen dürfen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das mit zwei kleinen Lausbuben so leicht umzusetzen ist. Der erste Bienenstich ist somit sicher vorprogrammiert.

Freitag, 10. März 2017

Vorleseliebling: Die sture Raupe Rieke + Verlosung (Werbung)



Unser Vorleseliebling im März kommt, wie so oft, aus dem arsEdition Verlag, der mir freundlicherweise mein Rezensionsexemplar und eine kleine Überraschung für euch zur Verfügung gestellt hat. Es handelt sich also um Werbung, wobei man als Elternteil den kleinen Weltentdeckern nie genug vorlesen kann und das Kinderbuch ist eine wirklich liebe Geschichte für alle, die es nicht eilig haben groß zu werden sondern erstmal das Kleinsein genießen wollen.

Das Kinderbuch „Die sture Raupe Rieke“ wird einigen von euch aus dem Film „SMS für dich“ bekannt sein. Karoline Herfurth und Claas Engels haben die Idee aus dem Film aufgegriffen und das Kinderbuch über die sture Raupe verwirklicht.

Die ersten Seiten des Buches haben mich sehr an einen Kinderbuchklassiker und somit an meine eigene Kindheit erinnert: Die kleine Raupe wollte immer essen, sogar Gummibärchen und Würste. Trotzdem passte sie überall hindurch, sogar durch die Löcher im Käse.

Auch die Illustrationen erinnern sehr stark an den Kinderbuchklassiker, sind aber weniger farbenfroh gestaltet.
Bildrechte arsEdition.de
„Ich mampf in einer Tour“, sagte die Rieke stur. 

„Die sture Raupe Rieke“ vermittelt eine wunderschöne Botschaft an die kleinen Zuhörer: „Jeder kann sich fürs Größerwerden so viel Zeit nehmen, wie er braucht!“ und ist für alle Kleinen, die es mit dem Größerwerden nicht so eilig haben, geeignet. Als Kritikpunkt muss ich aber anführen, dass die einzelnen Verse teilweise richtige Holperreime sind und die Flüssigkeit des Vorlesens so ein wenig leidet. Unserem Frühlingskind hat das Buch trotzdem gut gefallen.

 „Bleib doch klein, solang du kannst. Und solang bleibst du froh!“

Und weil ich die Idee hinter dem Buch toll finde, möchte ich 2 Exemplare des liebevoll gestalteten Kinderbuches an euch und eure kleinen Raupen verlosen.

VERLOSUNG

Beantwortet mir doch bis zum 01.04.2017 um 09:00 Uhr an welchen Kinderbuchklassiker mich die ersten Seiten des Buches erinnert haben. 

Viel Glück!
Vielleicht darf ja die kleine Heldin des Buches bald bei euch einziehen!

„Natürlich wurde Rieke größer. Sie wurde bunt und schön.“

Vielen herzlichen Dank an den Verlag arsEdition, dass ich 2 Exemplare verlosen darf!

Sonntag, 27. November 2016

Unser Weihnachtsliebling am 1. Advent ist eine kleine Hummel



Ihr Lieben,

ich wünsche euch einen schönen ersten Advent. Die erste Kerze brennt am Adventkranz. Die ersten Sorten Plätzchen wurden schon gebacken. Ein Feuer brennt im Ofen und das erste Weihnachtslied wurde schon gesungen. 

Ich liebe den Zauber der Vorweihnachtszeit. Die Beleuchtung im Ort, die Lichterketten an den Fenstern, die Krippe in der Fußgängerzone, den Duft nach Zimt und Bratäpfeln, warmen Tee und Kuscheln auf dem Sofa. Was ich am Allerliebsten im Advent habe sind die vielen Vorlesestunden mit meinen Zwergen. Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Buch für die Vorweihnachtszeit vorstellen. Unser diesjähriger Weihnachtsliebling ist:

Die kleine Hummel Bommel feiert Weihnachten

Bildrechte: arsEdition
 Wir sind schon seit dem ersten Buch rund um die kleine Hummel Bommel große Fans der Kinderbuchreihe von Britta Sabbag, Maite Kelly und Joelle Tourlonias und sind froh, dass die Kleine Hummel Bommel im Verlag arsEdition keine Eintagsfliege geblieben ist.

Auch die Weihnachtsgeschichte rund um die Kleine Hummel Bommel hat uns wieder überzeugt, denn das wunderschön gestaltete Kinderbuch übermittelt, nicht nur den Kleinen, die wichtigste Weihnachtsbotschaft: Was an Weihnachten wirklich zählt sind nicht die Geschenke oder der schönste und größte Weihnachtsbaum von allen, nein, was wirklich zählt ist das Miteinander, sind Freunde und Familie. Eine Botschaft, auf die auch wir Erwachsenen uns wieder mehr besinnen sollten.

Es ist früh am Weihnachtsmorgen und die Hummel Bommel ist aufgeregt, denn bald ist das große Weihnachtsfest. Die Wartezeit überbrückt die kleine Hummel mit ihren Freunden. Zusammen mit Ricardo zieht Bommel los, um zu sehen, was die anderen Insekten so machen. Gisela Grille hat ihre Stimme verloren und kann beim Weihnachtsfest keine Weihnachtslieder singen. Marie Marienkäfers Honigkekse sind verbrannt. Pastor Fliege findet nicht die richtigen Worte für seine Weihnachtsansprache. Das Wartezimmer von Doktor Weberknecht in der Insektenpraxis geht über, weshalb er keine Weihnachtsgeschenke kaufen kann und Papa Hummel hat keinen schönen Tannenbaum mehr bekommen. Doch das große Weihnachtsfest muss trotzdem nicht ausfallen. Der schiefe Weihnachtsbaum wirkt gerade, wenn man seinen Kopf schräg hält und verbrannte Kekse eignen sich, mit Schleifen daran, perfekt als Christbaumbehang. Die Weihnachtsansprache kommt diesmal von der kleinen Hummel Bommel und hat sogar Pastor Fliege überzeugt: Hauptsache wir haben uns!
Bildrechte: arsEdition
Wir werden heute noch das Rezept aus dem Buch ausprobieren und sind schon ganz gespannt, wie Marie Marienkäfers berühmte süße Honigkekse mit Blütenstaubpuder (Puderzucker) schmecken. 
 Ich möchte mich herzlich beim Verlag arsEdition für das tolle Rezensionsexemplar bedanken.

Wir wünschen euch einen schönen ersten Advent und hummelige Weihnachten!
Und vergesst nicht, was die kleine Hummel Bommel vermittelt: 
Was wirklich zählt ist die Familie!


Dienstag, 8. November 2016

Mamas kleiner Helfer im November: "Mama schläft jetzt durch" von Angela Breitkopf

Als frischgebackene 2fach-Mama kenne ich schlaflose Nächte nur zu gut. Auf der Suche nach Hilfe oder zumindest Zuspruch, geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid, bin ich auf ein ganz tolles Buch aus der Münchner Verlagsgruppe gestoßen:

"Mama schläft jetzt durch – So überstehen Sie die ersten 500 Nächte mit Baby und bringen es zum Durchschlafen" von Angela Breitkopf

Bildrechte: mvgverlag
Ja ich weiß, Schlafratgeber für Babys gibt es wie Sand am Meer. Dieses Buch wurde aber von einer Mutter für Mütter geschrieben. Angela Breitkopf hält nichts vom Schreienlassen und zwingt einem auch kein Familienbett auf.

Welche Mama kennt es nicht? Man wird immer müder, während das Baby überhaupt keine Anstalten macht mehrere Stunden am Stück zu schlafen. Von den ganzen tollen Ratschlägen, die man aus dem Umfeld bekommt, möchte man meinen, dass alle anderen Kinder besser und länger schlafen, als das eigene Baby. Gerade jetzt als Mama eines Kleinkindes und eines Babys frage ich mich, ob ich jemals wieder eine ganze Nacht durchschlafen kann. Angela Breitkopf hat selbst drei Kinder und schläft wohl auch selten eine Nacht durch. Aus eigenem Interesse oder aus purer Verzweiflung hat sie sich wohl mit dem Thema Babyschlaf auseinander gesetzt.

Durchschlafen heißt also de facto fünf bis sechs Stunden am Stück zu schlafen – und nicht elf oder zwölf Stunden, wie die meisten Menschen ohne Babyerfahrung annehmen (und wie manche ältere Verwandte es fordern).“

Aufgeteilt ist das Buch, nach dem Vorwort, in vier Teile eingeteilt nach den Lebensmonaten des Kindes. Für mich waren vor allem die Kapitel „Lebensmonate 0-3: I can't get no sleep“ und „Lebensmonate 10-18: The lion sleeps tonight“ interessant. Auch die Tatsache, dass Angela Breitkopf immer wieder Liedtexte und -titel im Buch verwendet hat mir wahnsinnig gut gefallen. Sie lockern das Thema immer wieder auf und haben mir während dem Lesen viele Ohrwürmer beschert, an die ich auch in durchwachten Nächten denke.

Lebensmonate 0-3: I CAN'T GET NO SLEEP

Unser Herbst-Baby wurde erst vor kurzem geboren und muss in unserer Welt noch richtig ankommen, selbstverständlich hat es noch keinen richtigen Tag- und Nacht-Zyklus. Dank dem Buch habe ich nun kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich unseren kleinen Bruder direkt am Schlafplatz wickle, anstatt mit viel TamTam und der Wärmelampe den Wickeltisch zu benutzen. Seitdem ich das nächtliche Wickeln ruhiger und bei gedimmter Beleuchtug verrichte, schläft der kleine Mann auch wirklich besser.

Und obwohl unser Herbst-Baby schon unser zweites Kind ist, musste ich mich erst wieder an die neue Situation und unser Baby gewöhnen. Ganz anders als der große Bruder, ist der kleine Mann nachts beispielsweise sehr laut: er ächzt und stöhnt im Schlaf und wir nennen ihn deswegen „kleiner Schnuffel“. Habe ich mich beim Frühlings-Kind anfangs noch vergewissert, dass er überhaupt noch atmet, habe ich diesmal Sicherheit ohne mehrmals in der Nacht zu kontrollieren, ob sich sein Brustkorb noch hebt und senkt. Den großen Bruder habe ich durch meine, oft hektischen, Kontrollen oft aufgeweckt und die ruhige Nacht war vorbei. Aber auch durch seine eigenen hektischen Bewegungen hat sich der „Große“ anfänglich oft aufgeweckt. Der kleine Mann wird hingegen gepuckt, es gibt also nachts keine hektischen Bewegungen.

Viele Babys lieben es, als eng eingewickeltes Päckchen in einer Babydecke oder einem Pucksack zu schlafen, das erinnert sie an die Zeit im mütterlichen Bauch. Andere wiederum brauchen eher untypisch viel Platz zum Schlafen und wollen alle viere genüsslich von sich strecken.“ 
 
Dass man ein Schlafritual einüben soll, ist für die meisten Eltern nichts Neues. Angela Breitkopf sagt aber, dass man das Schlafritual auch „mütterfreundlich“ gestalten soll: einfach, kurz und leicht durchführbar.
Auch, dass man dem Baby einige Momente Zeit geben soll, wenn es anfängt leicht zu quengeln, damit es sich selbst beruhigen kann, schlägt die Autorin vor. Bei unserem Frühlings-Kind bin ich wirklich beim ersten Geräusch aufgesprungen und habe versucht den kleinen Mann zu besänftigen. Bei unserem Herbst-Baby bin ich oft vom Tag so geschafft, dass ich ein, zwei Minuten brauche um mich aufzuraffen und siehe da, oft beruhigt der kleine Bruder sich wirklich von selbst und schläft einfach weiter.

Lebensmonate 10-18: THE LION SLEEPS TONIGHT

Unser Frühlings-Kind schläft schon richtig ruhig und geht zu festen Zeiten ins Bett, zumindest wenn keine Zeitumstellung den Rhythmus wieder verändert. Sollte er doch einmal munter werden, manchmal kämpft er mit einem Infekt oder ein wachsender Zahn raubt ihm den Schlaf, wird meist der Herzensmann aktiv um unseren großen Bruder zu beruhigen. Ich bin mit dem nächtlichen Stillen und Wickeln des Herbst-Babys völlig ausgelastet. Wie schön, dass es die „neuen Väter“ gibt. „Wählt den richtigen Partner! Denn ohne den Papa wäre es bei uns nicht gegangen.“

Auch beim ins Bett Bringen von Kleinkindern, kommt es laut Angela Breitkopf, auf ein mütterfreundliches Ritual an, das heißt:
„Alle Rituale rund ums Schlafen sind einfach in der Struktur, funktionieren ortsunabhängig und lassen sich problemlos delegieren.“

Unser Frühlings-Kind hat mittlerweile schon ein paar Mal bei seiner Oma geschlafen. Vor der Geburt unseres zweiten Kindes war es uns wichtig, dass er sich schon langsam daran gewöhnt auswärts zu schlafen, damit der Herzensmann die erste Nacht bei uns im Krankenhaus bleiben konnte. In seine Reisetasche packe ich dabei immer den Polster aus seinem Bett und seine Spieluhr, die auch bei uns zum Einschlaf-Ritual gehört. Bisher klappt das auswärts Schlafen ganz wunderbar.

„Mama schläft jetzt durch“ ist eine Tippsammlung von Schlafexperten und erfahrenen Mütter.
Ich habe beim Lesen viele wertvolle Tipps erhalten, wie ich auch unsere Nächte etwas ruhiger gestalten kann. Die Illusion, dass nach dem Lesen des Buches ich unser Herbst-Baby zum Durchschlafen bewegen kann, habe ich nicht bekommen. Ich habe durch das Buch aber wahnsinnig viel Selbstvertrauen in meine eigenen Mutterinstinkte und ein wenig Trost bekommen: Auch andere Babys schlafen nicht durch. Aber zuversichtlich kann ich in die Zukunft blicken: Irgendwann werden wir wieder schlafen, Mama und Kind(er).

Und bis dahin merkt euch: „Kinder großziehen ist ein Marathon, kein Sprint.“